Veranstaltungen
Hier finden Sie die Veranstaltungen der nächsten Monate, die von den Freunden des Collegiums, den Freunden des Klosters oder des Hospiz Vorarlberg in der Aula Bernardi Mehrerau organisiert werden. Wir alle freuen uns sehr, wenn Sie eine der Veranstaltungen besuchen.
Bei Sitzungen können allerdings nur Mitglieder der Freunde des Collegiums Bernardi Mehrerau teilnehmen.
Sie wolllen MItglied werden? Dann füllen Sie bitte das Beitrittsgesuch auf der Seite Kontakt aus und senden Sie dieses an uns. Wir werden Ihnen dann so rasch wie möglich die Mitgliedschaft bestätigen.
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TypAllgemein
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OrtGasthof Lamm
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TypGesprächsabend/Vortrag
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OrtAula Bernardi
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Text
Ötzi wurde am 19. September 1991 in den Ötztaler Alpen auf rund 3.210 Metern Seehöhe entdeckt – nur etwa 50 Meter von der österreichischen Grenze entfernt, auf italienischem Staatsgebiet. Die über 5.300 Jahre alte Gletschermumie aus der Kupferzeit zählt zu den bedeutendsten archäologischen Funden der Welt. Sie liefert einzigartige Einblicke in das Leben der Menschen vor mehr als fünf Jahrtausenden.
Nach der Bergung wurde Ötzi zunächst an das Anatomische Institut in Innsbruck gebracht. Dort übernahm Prof. Karl-Heinz Künzel (Maturajahrgang 1971) seine wissenschaftliche Betreuung sowie die Konservierung des außergewöhnlichen Fundes. Heute befindet sich Ötzi im eigens für ihn eingerichteten Südtiroler Archäologiemuseum in Bozen, wo er unter kontrollierten klimatischen Bedingungen aufbewahrt und ausgestellt wird.
Als Insider der ersten Stunde seit der Auffindung vor 35 Jahren gibt Prof. Künzel (Anatomisches Institut der Med. Univ. Innsbruck) Einblick in den als "Cold Case" zu bezeichnenden sensationellen Fund aus teilweise schon in Vergessenheit zu geratenden zeitgeschichtlichen Aspekten ( wie z.B der Auffindung, Bergung, Grenzverlauf ), den Problemstellungen bei der Konservierungstechnik unter Simulierung der Gletscherbedingungen, der Entwicklung von minimal invasiven Untersuchungstechniken zu Probenentnahmen aus dem Körperinneren bis hin zum Gesundheitsstatus, Ernährungsbedingungen, den aktuellen Genanalysen und das viel diskutierte Todesszenario.
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TypFreundetreffen
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OrtGasthof Lamm
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TypFreundetreffen
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OrtMehrerau
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Text
15:00 Gottesdienst mit Totengedenken in der Kirche Mehrerau
16:00 Agape in derr Augiabude Und im Hof
16.00 - 18.00 Führuungen durch Schule und Kloster,
18:00 Gespräch mit P. Nivard über seine Zeit im Collegium im Gasthof Lamm
19:00 gemeinsames Abendessen im Gasthof Lamm
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TypAllgemein
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OrtAula Bernardi
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Text
Der aus Bregenz stammende Jesuitenpater Andreas R. Batlogg ist Vatikan-Experte. Er war beim „Habemus Papam“ live dabei und nach der Papstwahl sehr überrascht, dass der Amerikaner Robert Francis Prevost zum Papst gewählt wurde und dieser den Namen Leo XIV. wählte.
Leo XIV. ist der erste Augustinermönch und Nordamerikaner auf dem Stuhl Petri.
Zwischenzeitlich hat Leo gezeigt, dass er seine Stimme erheben und seine moralische Autorität nutzen will. Für Pater Batlogg ist es keine Frage, der Name steht für ein Programm.
Warum ist ihm die Künstliche Ingelligenz (KI) so wichtig? Er sieht in ihr ein gewaltiges Beben, das eine neue Epoche einleitet. Es sei kein Zufall, dass er die KI-Enzyklika „Magnifica Humanitas“ am 15.Mai 2026, dem Jahrestag von „Rerum novarum“ (15.Mai 1891), dem großen Wort der Kirche zur industriellen Revolution unterzeichnet hat.
Der Experte für Grenzfragen Godehard Brüntrup SJ meint, die Botschaft dahinter ist unmissverständlich: „Was die Dampfmaschine für das 19. Jahrhundert war, ist die Künstliche Intelligenz für unseres – nur dass der Umbruch noch tiefer reichen dürfte. Sie greift zugleich nach der Arbeit, nach der Macht und am Ende nach unserem Selbstbild. Wer dazu heute schweigt, kommt zu spät.“
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TypAllgemein
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OrtKlosterkirche Mehrerau